Und – auf welcher Seite steht ihr?

Gestern Abend wurde ich auf das Projekt „Flüchtlingskinder“ aufmerksam – „Auf welcher Seite stehst du?“ sprang es mir via Facebook ins Gesicht, dicht gefolgt von einem Musikvideo.

99 Probleme, aber ein Flüchtling ist keines!
Zum Video selbst möchte ich nicht viele Worte verlieren – seht und hört selbst:

Wir wollen nicht euer Geld – wir wollen gar nichts von euch!
#fluechtlingskinder will nicht mehr zusehen und den Mund aufmachen und appelliert an jede/n Stellung zu beziehen – egal ob in Sozialen Medien oder auf der Straße, im Gasthaus oder im Büro.

Die eigene Kurzbeschreibung gibt einen schönen Blick auf das Projekt:
Dieses Projekt ist von und mit Flüchtlingen, Kinderflüchtlingen, Kindern von Flüchtlingen, die hier oder auch nicht hier geboren sind, hier geboren sind oder erst kürzlich gekommen sind, kurz bleiben oder gekommen sind, um ihr Leben hier zu verbringen. Und auch mit Menschen ohne Fluchthintergrund, die den Zustand nicht ertragen können, nicht mehr das Maul halten und etwas tun wollen.

Mein Linz will auch seinen Mund nicht mehr halten und unterstützt voll und ganz das Projekt #fluechtlingskinder und macht das, was auch ihr machen könnt – die Botschaft des Projektes verbreiten und so Aufmerksamkeit schaffen.

Hier geht es zur Facebook-Seite von #fluechtlingskinder

Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe….


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